Beim Tischtennistunier dabei

Beim Tischtennistunier dabei

Am 22. Januar 25 hat eine kleine Gruppe von Schüler*innen unserer Schule am schulübergreifenden Tischtennisturnier des Schulzentrums Buchheim teilgenommen. In zwei Altersklassen wurde an den zehn Tischen der Halle gegeneinander angetreten. Da konnte es hin und wieder schon ein bisschen unübersichtlich werden. Trotz alle dem spielten sich unsere Schüler*innen mit Spaß durch Vorrunden, Viertel- und teilweise bis ins Halbfinale. Julian (8), Henry (7) und Phil (5) verpassten dabei nur knapp die Treppchen.  Am Ende konnten aber alle mit einer Medaille, neuer Erfahrung und einem Lächeln wieder den Heimweg antreten.

Bouldern und Colakisten-Klettern

Zum Abschluss des Mittwochprojekts „Bouldern“ durfte ein Ausflug in eine Boulderhalle natürlich nicht fehlen. In Kleingruppen erkundeten die Schüler*innen die fast leere Boulderhalle und konnten sich an unterschiedlich schweren Routen ausprobieren. Von ganz schön hohen „HighBalls“ bis hin zu kniffligen Fingerrouten und Überhängen war alles dabei. Da konnte unsere kleine Wand in der Turnhalle natürlich nicht ganz mithalten. Zum Abschluss haben dann noch alle zusammen Versteck-Fangen in dem Kinderteil der Halle gespielt, wobei unser Sportlehrer Luiz die Kids durch ein Burglabyrinth gejagt hat. Er hatte keine Chance. 🙂

Kistenklettern:
Da man beim Bouldern bekanntlich nicht so in die Höhe klettert, haben sich die Schüler*innen  am Mittwoch vor Weihnachten einer kleinen Herausforderung gestellt. Colakisten-Klettern. Dabei stapelt man Colakisten übereinender und klettert gleichzeitig an dem gebauten Turm hinauf. Je mehr Kisten man stapelt, desto höher und wackeliger wird es. Das geht so lange gut, bis der Turm kippt… und man fällt. Natürlich ist man über ein Seil gesichert. Manche der Schüler*innen haben es  tatsächlich bis zur Sporthallendecke geschafft. 

 

 

Aufführung des Tanzprojektes

Die Tanzprojekte unserer Schule laden alle Schüler*innen ein, die Lust auf Musik und Bewegung haben.
In der ersten Projekthälfte geht es darum, eine vertrauensvolle Atmosphäre als Basis für die weitere Arbeit zu schaffen. Der wertfreie, geschützte Raum ermöglicht es den Schüler*innen die Bewegungsmöglichkeiten des eigenen Körpers zu erforschen. Dies geschieht durch verschiedenste kreative Aufgaben und Vorstellungsübungen. Der Fokus liegt dabei auf dem Erfühlen und Entdecken. Wie es aussieht spielt hier ausdrücklich keine Rolle. Die Schüler*innen experimentieren mit Gestaltungselementen des Tanzes und entwickeln spielerisch Bewegungsmaterial, das später in der Choreografiearbeit verwendet werden kann.
In der zweiten Projekthälfte steht die Arbeit in Kleingruppen im Mittelpunkt. Nach und nach entwickeln die Schüler*innen dort ihre eigenen Choreografien. Unterstützt werden sie dabei durch das Feedback und Anregungen der anderen Gruppen und der Projektleitung. Die wertschätzende und konstruktive Art der Rückmeldung wird dabei ebenso trainiert wie das „Bei-sich-bleiben“ beim Präsentieren. Zum Abschluss des Projektes haben die Schüler*innen die Möglichkeit, die Ergebnisse auf der Bühne der Alten Feuerwache aufzuführen.

Dieses mal hatte die Gruppe wieder viel Lust auf Akrobatik. 🙂

Nele Diekman, ausgebildete Tanzpädagogin, leitet die Tanzprojekte.

Film von Matthias Hahner, Fotos aus dem Film

 

Projekt Bucket Drum Ensemble

Projekt Bucket Drum Ensemble

In diesem Projekt wurde auf den Putz gehauen. Genauer gesagt auf den Putzeimer. Gestartet wurde  mit leichten Rhythmusübungen und es wurde 
gespielt, bis ein gemeinsamer Groove gefunden wurde. Es ging beim gemeinsamen Trommeln nicht nur um das Rhythmusgefühl, sondern auch 
darum, einander besser zuzuhören und auf die Gruppe zu achten. 

 Jonas und Julian zeigen es euch in diesem Video: 

Auch im Winter mit dem Fahrrad unterwegs

Im dritten Quartal stand das Projekt „Winterradeln“ zur Wahl. In 2er-Gruppen durften sich die Teilnehmer*innen mit der App „Komood“ Routen in und um Köln überlegen und die entsprechende Radtour leiten. Nach einem Radcheck und der Auffrischung der Verkehrsregeln ging es dann ganz nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ jeden Mittwoch auf eine andere Radtour. Von Regenschauern, platten Reifen und Straßensperrungen war alles dabei. Zum Schluss haben es aber alle immer heil zur Schule zurück geschafft.