mit Tanz gestalten

Die Tanzprojekte unserer Schule laden alle Schüler*innen ein, die Lust auf Musik und Bewegung haben.
In der ersten Projekthälfte geht es darum, eine vertrauensvolle Atmosphäre als Basis für die weitere Arbeit zu schaffen. Der wertfreie, geschützte Raum ermöglicht es den Schüler*innen die Bewegungsmöglichkeiten des eigenen Körpers zu erforschen. Dies geschieht durch verschiedenste kreative Aufgaben und Vorstellungsübungen. Der Fokus liegt dabei auf dem Erfühlen und Entdecken. Wie es aussieht spielt hier ausdrücklich keine Rolle. Die Schüler*innen experimentieren mit Gestaltungselementen des Tanzes und entwickeln spielerisch Bewegungsmaterial, das später in der Choreografiearbeit verwendet werden kann.
In der zweiten Projekthälfte steht die Arbeit in Kleingruppen im Mittelpunkt. Nach und nach entwickeln die Schüler*innen dort ihre eigenen Choreografien. Unterstützt werden sie dabei durch das Feedback und Anregungen der anderen Gruppen und der Projektleitung. Die wertschätzende und konstruktive Art der Rückmeldung wird dabei ebenso trainiert wie das „Bei-sich-bleiben“ beim Präsentieren. Zum Abschluss des Projektes haben die Schüler*innen die Möglichkeit, die Ergebnisse auf der Bühne der Alten Feuerwache aufzuführen.

Nele Diekman, ausgebildete Tanzpädagogin, leitet die Tanzprojekte.

Filmausschnitt und Fotos aus Tanzprojekten der letzten Jahre (Bitte auf die Fotos klicken, rechts kann man weiterklicken).

Mir gefällt an unserer Schule…

Unterwegs in Bach und Tümpel

Der erste Ausflug nach längerer Zeit: Mit Klasse 7 waren wir im September tümpeln im Naturgut-Ophoven. In Bach und Teich fanden die Schüler und Schülerinnen viele kleine Wasserlebewesen und konnten sie dann bestaunen. Endlich mal wieder ganz praktisch unterwegs sein! Auch der Klimawandel zeigte sich deutlich: Noch nie waren so viele Teiche dort nahezu ausgetrocknet.

Alles fürs Klima

In unserer diesjährigen Winterprojektwoche drehte sich alles um das Thema Klimaschutz. Nachdem wir uns zweimal als gesamte Schule am globalen Klimastreik von Fridays for Future beteiligt hatten, lag es für uns auf der Hand, dass wir diese Thema weiter auf den Plan holen wollten.
Die Vorarbeit begann schon im November, als SchülerInnen aufgefordert waren, ihre Vorschläge für die verschiedenen Projekte einzubringen, denn vorgegeben war nur das Oberthema. Mit der Frage „Was fällt euch zum Thema Klimaschutz ein und welche Bereiche interessieren euch?“, sammelten SchülerInnen im Laufe von mehreren Treffen ihre Ideen. Schließlich konnten 7 Projekte realisiert werden: Klimafreundlich Kochen, Müll, Strom, mehr Grün, Kleidung, Wildtiere, Aktionen zum Klimaschutz. Alle Gruppen begannen die Woche mit einem kurzen Film über die Global Goals. Während der Woche hielt man sich gegenseitig auf dem Laufenden, indem immer wieder Zwischenergebnisse der einzelnen Gruppen im Foyer präsentiert wurden. Nach der traditionellen Präsentation der Ergebnisse in der Aula, wurde als gemeinsames Endprodukt eine Wandzeitung – natürlich aus Recyclingmaterial – erstellt. Darauf kann man nicht nur sehen,was gemacht wurde, sondern auch viele Tipps für den Alltag erhalten. Außerdem hat jede Gruppe auch Visionen und Pläne für die Zukunft festgehalten – wir sind noch nicht fertig!

Mehr Infos im Schülerblog:

Projektpräsentation

Zum Ende des Schuljahres präsentierten die Mittwochs-Projekte ihre Ergebnisse der Schulöffentlichkeit. Keine Angst vor Krabbeltierchen hatte die 5. Klasse. Sie zeigte, welche Insekten sich im Laub finden lassen. Außerdem konnte man Pflanzenzellen untersuchen und Blattabdrucke herstellen. Fingerfertigkeit brauchte man bei dem Koch-Projekt. Dort konnte man beim Herstellen des Desserts helfen. Das Basketball-Projekt führte seine neuesten Tricks vor und lud ein sich mit den „Profis“ zu messen. Das Projekt „Von Klimaschutz bis Uploadfilter“ zeigte Aufnahmen einer politischen Diskussion, zu der es Lena Snelting (Jusos) und Finn Thaysen (JU) eingeladen hatte. Dabei ging es der Frage nach, wie die Politik auf die aktuellen Prostete der Jugendlichen reagiert. Das Textil-Projekt präsentierte selbst entwickelte Produkte zur Schulverschönerung: Bezüge für Stuhllehnen und Brötchenkörbe für das Frühstück. Diese Objekte sind nicht nur innovativ und dekorativ, sondern auch praktisch: So verhindern die Lehnenbezüge, dass lange Haare an den Schrauben der Lehne hängen bleiben. Mut brauchte man beim Beusch des Theaterraumes: Dort forderte die 9. Klasse die Zuschauer zur Abklatsch-Improvisation auf. Leider ohne Fotos blieb die Aufführung der inklusiven Band und die Austellung des Kunst-Projektes.